Lisa, Teil 4

[ MFg(7), inc, beast, ws ]

by Taakal

Taakal@tormail.org

Published: 29-Nov-2012

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Disclaimer
Diese Story ist reinste Fiktion und mehr soll sie auch nicht sein. Jedem sollte klar sein, dass ein 7-jähriges Mädchen niemals so handeln würde und jeder, der was anderes denkt, sollte... darüber nochmal nachdenken. Wie jeder Autor freue ich mich über jede Art von Feedback, ob per Mail oder in den Reviews.

Lisa Weiß Wie Es Geht: Kapitel 1

Peter saß im Auto auf dem Heimweg von der Arbeit. Seine Hose war offen und er hatte seinen steifen Schwanz in der Hand. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals. In wenigen Minuten würde er seiner siebenjährigen Tochter Lisa beim Sex mit seinem Hund zusehen. Er hatte vor dem gestrigen Tag eigentlich nicht wirklich Interesse an Tiersex gehabt, aber als ihm seine Tochter gesagt hatte, dass sie schon mit King "gespielt" hatte, war sein Interesse geweckt worden. Tatsächlich hatte ihn gestern schon allein die Vorstellung wahnsinnig angemacht, genau wie jetzt in diesem Augenblick. Ebenfalls waren ihm sexuelle Gedanken an seine Tochter bis gestern unbekannt gewesen - im Gegensatz zu seiner Frau. Die hatte ihm, als Lisa im Bett lag gestanden, dass sie sich schon sehr lange von ihrer Tochter sexuell angezogen fühlte, aber nie mehr getan hatte, als sich zu solchen Fantasien selbst zu befriedigen. Und obwohl er selbst davor nie solche Gedanken gehabt hatte, waren sie seit gestern mit einem Schlag da. Kathrin musste ihm haarklein erzählen, wie sie beim Stillen von Lisa ihre nasse Möse gewichst hatte und über ihre Fantasien beim Baden und Wickeln ihres kleinen Mädchens. Jetzt, nachdem dieses Feuer in ihm ebenfalls angefacht worden war, konnte er es gar nicht verstehen, wie seine Frau dem Anblick der süßen kleinen Babyfotze von Lisa so lange hatte widerstehen können. In gewisser Weise war er froh, dass er selbst damals solche Gefühle noch nicht hatte.

"Ich weiß nicht, ob ich so stark gewesen wäre wie du, Schatz," hatte er Kathrin anerkennend gesagt.

"Es war auch echt schwer, ich musste es mir dann halt immer möglichst schnell besorgen... oder es mir von dir besorgen lassen, hehe." Tja, wenn sie damals schon gewusst hätte, wie schnell er bekehrt werden konnte...

Er konnte es jetzt wirklich nicht mehr erwarten, nach Hause zu kommen und zu sehen, was seine kleine Tochter ihm zeigen wollte. Und er freute sich ebenso darauf, seinen Schwanz wieder in die enge Kinderfotze zu stecken und sie vollzuspritzen. Er nahm seine Hand von seinem Schwanz, beinahe hätte er es übertrieben, fast hätte er bei dem Gedanken an den Geschmack der süßen kleinen Spalte seiner Tochter hier im Auto abgespritzt. Das wollte er natürlich nicht.

Doch Lisa und Kathrin waren gar nicht da als er schließlich zu Hause ankam. Er fand einen Zettel auf dem Küchentisch: "Sind noch mit King raus, wir freuen uns schon drauf! Küsschen, deine Mädels!" Noch nie waren ihm 15 Minuten so lang vorgekommen. Als er den Haustürschlüssel im Schloss hörte, wurde sein Schwanz sofort steif.

"Hallo Papa!" Lisa sprang ihm in die Arme.

"Hallo Schatz, wartest du schon lange?" fragte ihn seine Frau.

"Eigentlich nicht, aber mir kam's vor wie eine Ewigkeit," sagte er grinsend. Sie gingen ins Wohnzimmer und Peter und Kathrin setzten sich aufs Sofa.

"Komm King, jetzt zeigen wir Mama und Papa, was wir zusammen gemacht haben." Schon hatte die Kleine sich ausgezogen und setzte sich breitbeinig zwischen Kathrin und Peter aufs Sofa. Ihre Schenkel legte sie auf die ihrer Eltern. Peter lief beim Anblick der leicht geöffneten pinkfarbenen Schamlippen seiner Tochter das Wasser im Mund zusammen. Er konnte sehen, dass Lisa schon ziemlich erregt war, ihr Fötzchen glänzte vor Geilheit und ein zarter Duft stieg ihm in die Nase.

"Komm zu mir, King!" Die Dogge gehorchte sofort. Er schnupperte aber nur an Lisas Muschi.

"Na los, du magst das doch, wir haben das doch schon oft gemacht!" Vielleicht war der Hund irritiert, weil dieses Mal Kathrin und Peter anwesend waren. Schließlich überwand er sich und begann, Lisas Fotze zu lecken. Ein bisschen beneidete Peter seinen Hund jetzt schon. Aber andererseits machte es ihn natürlich unheimlich an, zu sehen, dass seine Tochter sich von King so lecken ließ. Und sie hatte sichtlich Freude daran. Kein Wunder, King machte das wirklich gut. Er steckte seine lange Zunge sogar in ihr kleines Loch. Ein wenig konnte Peter sich schon vorstellen, wie sich das für Lisa anfühlte, denn natürlich hatte sein Hund ihm schon mal die Hände abgeleckt und King liebte es, Peter zur Begrüßung das Gesicht zu lecken, auch wenn Peter das nicht so sehr liebte. Kathrin schaute ebenfalls mit großen Augen dabei zu, wie King seine Zunge gekonnt in Lisas kleines Loch steckte. Sie würde mit Sicherheit ebenfalls bald herausfinden, wie es sich anfühlt, von einem Hund geleckt zu werden. Peter holte seinen Schwanz heraus und begann, ihn langsam zu wichsen. Kathrin beugte sich zu ihrer Tochter hinüber und gab ihr einen Kuss, der von ihr sogleich erwidert wurde. Zärtlich schob Kathrin ihrer Tochter die Zunge in den Mund und Lisa begann damit zu spielen. Sie steckte ihre Hand in die Hose ihrer Mutter und Kathrin schob ihre Hand gleich hinterher. Peter konnte leider nur ahnen, was da in der Hose seiner Frau vor sich ging. Dafür hatte er freien Blick auf die Fotze seiner Tochter, die nach wie vor von King ausgiebig geleckt wurde. Und so langsam zeigte dies auch Wirkung. Immer wieder zuckten Lisas Hüften zusammen und ihr Bauch spannte sich an. Lisa stöhnte laut auf, als es ihr kam und King leckte sie noch viel heftiger. Peter konnte sehen, wie seine kleine Tochter vor Geilheit zitterte.

"Jetzt du,Mama," sagte Lisa begeistert, nachdem ihr Höhepunkt abgeklungen war. Natürlich war Kathrin da sofort dabei. Lisa half ihr beim Ausziehen und Peter entledigte sich ebenfalls seiner Klamotten.

"Jetzt musst du Mamas Mumu auch lecken," sagte Lisa zu King mit erhobenem Zeigefinger, nachdem es sich Kathrin wie vorher Lisa mit gespreizten Beinen auf dem Sofa gemütlich gemacht hatte. "Du musst ihn zu dir rufen, Mama."

***

Kathrin tat dies und King begann sofort, sie zu lecken. Kathrin stöhnte auf. "Braver Hund, ohhh ist das geil!"

Es war ein unbeschreibliches Gefühl, von King geleckt zu werden. Die weiche, nasse Hundezunge pflügte sich durch ihre Spalte und jedesmal, wenn sie über ihren Kitzler glitt, zuckte sie zusammen. Wieder etwas völlig neues, nachdem sie gestern schon erfahren durfte, wie es ist, von einer kleinen Kinderzunge geleckt zu werden.

"Und, wie fühlt sich das an, Schatz?" fragte Peter. "Großartig, ohhhhh. Nichts gegen dich, aber beim Fotzenlecken kannst du mit Kings Zunge nicht mithalten. Aaahhhhh, verdammt, warum haben wir das nicht schon lange mal ausprobiert? Muss unsere Tochter uns zeigen, wie geil das ist!"

"Ja,wer hätte gedacht, dass unsere kleine Tochter uns was über Sex beibringen kann. Lisa die Sex-Lehrerin."

"Wenn du ein wenig pinkelst, leckt er dich noch besser, Mama," sagte Lisa, die jetzt natürlich mächtig stolz war. "King mag Pipi genau so gern wie Papa."

Natürlich probierte Kathrin dies sofort aus. Sie war mittlerweile wirklich eine Meisterpisserin, sie konnte fast auf Kommando pissen, auch während sie geleckt oder gefickt wurde. Und tatsächlich, nachdem sie dem Hund ein wenig ins Maul gepisst hatte, intensivierte er sein Zungenspiel noch beträchtlich. Er schob seine Zunge tief in ihr Loch, es war fast, als würde er sie mit seiner Zunge ficken. Sie dachte noch, wie dankbar sie Lisa dafür war, dass sie ihr dieses Erlebnis möglich gemacht hatte, als es ihr kam. Ein herrlich intensiver Orgasmus durchströmte ihren Körper während King sie unvermindert weiterleckte.

***

"So, Papa, jetzt zeig ich dir noch was anderes." Peter war gespannt, was jetzt kam. Lisa hatte sich neben King gesetzt und streichelte über den Bauch der Dogge. Sie nahm beherzt die Penistasche des Hundes in die Hand und begann, sie zu massieren.

"Schau, gleich kommt sein Penis raus," erklärte Lisa. Schon kam dessen Spitze zum Vorschein und auch der Schaft schob sich immer weiter aus seiner Tasche heraus. Peter wunderte sich jetzt jedenfalls nicht mehr, warum seine Tochter so gut Schwänze wichsen konnte. King genoss diese Behandlung wohl sehr, denn der Hundepenis war schon ziemlich hart und er begann sogar schon zu tropfen. Peter wusste, dass Hunde recht schnell und auch viel mehr spritzten als dies bei Menschen der Fall war, wenn es auch zu Anfang nur Vorejakulat war, aber gesehen hatte er das so noch nie. Da hatte ihm seine Tochter wieder etwas voraus.

"Was macht ihr beiden denn da schönes?" Kathrin hatte sich zu ihnen gesellt. Sie wollte natürlich ebenso sehen, wie es weiterging, nachdem King ihr solch einen herrlichen Orgasmus beschert hatte.

"Das siehst du doch, deine Tochter holt unserem Hund einen runter," sagte Peter während er dabei zusah, wie Lisa den Hundeschwanz vollends zum Vorschein brachte. Der Knoten war bereits etwas angeschwollen.

"Schau mal, was King da hat," sagte Lisa. "Das hast du nicht Papa."

"Nein, das hab ich nicht. So einen Knoten am Penis haben nur Hunde. Der wird richtig groß, wenn er in der Muschi von einem Hundemädchen steckt. Dann hängen die Hunde so lange zusammen, bis der Knoten wieder kleiner wird. Das ist dafür, dass der Hundejunge dem Hundemädchen möglichst viel Sperma reinspritzt, damit es auch sicher kleine Hundebabies gibt."

"Bei mir hat er den Knoten aber nicht reingesteckt. In meine kleine Mumu geht der bestimmt nicht rein." Peter konnte nicht umhin, sich vorzustellen, wie seine kleine Tochter mit King zusammenhing. Irgendwie erregte ihn dieser Gedanke, auch wenn es natürlich (noch?) nicht möglich war, das würde wirklich zu Verletzungen führen. Aber seine Frau, da war er sich sicher, würde das sicher bald ausprobieren. Sie hatte auf jeden Fall Feuer gefangen und es machte sie wahrscheinlich genauso geil wie ihn, als sie dabei zusehen konnten, wie ihre siebenjährige Tochter sich Kings tropfenden roten Hundeschwanz in ihren Mund schob. Das kleine Mädchen lutschte ihn mit großer Leidenschaft. Jetzt war Peter zum ersten Mal froh, dass King nicht so groß war. Hätte er die für diese Rasse normale Größe, wäre sein Schwanz wahrscheinlich so groß, dass Lisa ihn nicht so schön blasen konnte, wie sie es im Moment tat. Neben dem Schwanzlutschen massierte sie auch noch sanft die Eier des Hundes. Peter dachte daran, wie es sich angefühlt hatte, als Lisa gestern seine Eier mit ihren kleinen Kinderhänden massiert hatte.

"Oh, schön vorsichtig, Liebling, sonst spritz ich gleich ab." Kathrin hatte angefangen, seinen Schwanz zu streicheln. "Kein Wunder, bei dem Anblick. Meine Fotze juckt auch schon wieder wie Sau."

"Schau, Papa, Kings Schwanz spritzt schon." Lisa hatte den Hundeschwanz aus dem Mund genommen. Und tatsächlich, Peter konnte sehen, wie das Ejakulat der Dogge in Lisas Gesicht spritzte.

"Er spritzt viel mehr und stärker wie du, Papa. Und auch viel länger. Eigentlich die ganze Zeit wenn ich ihn lutsche oder wenn er mich fickt." Als sie ihn in ihre Richtung drehte, sah Peter auch wirklich, was sie meinte. Das Ejakulat spritzte bis zu ihm und seiner Frau. Kathrin wollte gerade etwas mit ihrem Mund auffangen, als Lisa ihn auch schon wieder aufnahm, um an ihm zu saugen.

"Verdammt, Schatz, das ist so geil. Ich brauch jetzt wirklich deinen Schwanz in meiner Fotze." Kathrin klang wirklich fast verzweifelt, so dass Peter ihr diese Bitte einfach nicht abschlagen konnte. "Okay, dann setz dich auf mich. Aber so, dass ich unserer Kleinen weiter zugucken kann."

"Klar, ich will ja auch weiterschauen." Und es gab auch schon wieder was zu sehen.

"Schaut mal, was King auch kann," sagte Lisa nachdem sie den Hundeschwanz, der immer noch unvermindert weiterspritzte, wieder aus dem Mund genommen hatte. Sie bog den Schwanz durch seine Beine hindurch in die Hängeposition und fuhr fort, ihn mit dem Mund zu verwöhnen. Dieses Mal saugte sie aber nicht nur daran, sie leckte auch immer wieder über die ganze Länge seines Schafts und an seinem Knoten, so dass sie immer mehr vollgespritzt wurde.

***

Bei diesem Anblick konnte Kathrin gar nicht mehr anders, sie musste jetzt kommen. Gekonnt lies sie ihre Hüften kreisen und dann musste sie nur noch wenig an ihrem Kitzler reiben und schon kam es ihr wieder.

"Möchtest du auch mal, Mama?" Kathrin hatte schon gedacht, dass sie nie fragen würde. Natürlich wollte sie. Sie konnte es kaum noch erwarten, den geilen Hundeschwanz in den Mund zu nehmen und sich seinen Saft in den Hals spritzen zu lassen. Sie hatte schon die paar Spritzer probiert, die sie abbekommen hatte, als Lisa ihn in ihre Richtung spritzen lies und es hatte wunderbar geschmeckt. Sie wollte mehr!

"Unbedingt, Süße." Kathrin stieg von Peter herunter und kniete auf alle Viere hinter King. "Hier bitte, Mama." Lisa schob ihr den spritzenden Schwanz in den Mund. Sogleich schoss der heiße Hundesaft ihre Kehle hinunter. Oh, Gott war das lecker. Und was für eine Menge, himmlisch. Natürlich unterschied es sich von menschlichem Sperma, es war viel dünnflüssiger, aber der Geschmack war ähnlich, wenn auch etwas schwächer. Peter schob ihr seinen Schwanz von hinten in die Möse und begann sie zu ficken. Diesmal mit deutlich weniger Vorsicht. Er fickte sie richtig hart, genau das was sie jetzt brauchte.

"Und, wie findest du's, Mama? Lecker, nicht wahr?"

"Ja, wirklich toll, Süße. Komm, wir können uns Kings Schwanz auch gern teilen." Mutter und Tochter leckten gemeinsam den Hundeschwanz. Und noch immer schien sein Gespritze nicht im mindesten nachzulassen. Im Gegenteil, als Lisa begann, ihn hinter dem Knoten zu melken, wurde es sogar noch stärker. Die beiden wurden von oben bis unten vollgespritzt und immer wieder leckten sie es sich auch gegenseitig ab.

"Jaaa, ich komme!" Peter stöhnte laut auf und im nächsten Moment ergoss sich ein heißer Schwall Sperma in Kathrins Fotze.

"Spritzt Papa grad in dich rein, Mama?" fragte Lisa aufgeregt. "Kann ich es wieder rauslecken?" Kathrin nickte nur lächelnd (so weit das möglich war mit einem Hundeschwanz im Mund) und freute sich, dass sie den Hundeschwanz jetzt erstmal wieder für sich hatte.

***

Hundesperma hatte Lisa schon viel gehabt. Das Sperma ihres Vaters fand sie jetzt viel interessanter.

"Zieh in raus, Papa."

"Zu Befehl, Honigkuchen." Papa lachte und gehorchte. Sein Penis war voll mit seinem Sperma und Mamas Saft. Lisa leckte ihn deshalb noch einmal gründlich ab, bevor sie sich Mamas Fotze zuwandte.

"So, sauber. Jetzt Mama." Sie setzte sich hinter ihre Mutter und presste ihren Mund auf das nasse Loch. Lisa merkte, dass Mama etwas drückte und schon lief ihr Papas leckeres Sperma in den Mund. So vermischt mit Mamas Fotzensaft schmeckte es sogar noch besser. Lisa steckte ihre Zunge so tief hinein wie sie konnte. Sie wollte soviel herauslecken wie möglich. Gleichzeitig begann sie auch, mit Mamas Kitzler zu spielen, denn sie wollte auch, dass Mama nochmal kommt. Dann würde sie noch mehr leckeren Fotzensaft bekommen.

***

"Na, wie schmeckt Kings Sahne?" fragte Peter seine Frau. "Besser als meine?"

"Fast so gut wie deine. Probier doch einfach selbst mal." Sein eigenes Sperma hatte Peter schon oft gekostet (Kathrin stand darauf, ihn mit vollem Mund zu küssen und er hatte auch Gefallen daran gefunden), aber er hatte noch nie einen Schwanz im Mund gehabt. Geschweige denn einen Hundeschwanz. Dennoch kam es ihm völlig natürlich vor, dies zu tun, und so zögerte er nicht, als Kathrin ihm den Schwanz entgegenhielt. Er nahm ihn einfach in den Mund. Er fand, dass das Hundesperma sogar angenehmer schmeckte, als sein eigenes. Der Geschmack war ähnlich aber schwächer, er fand das gut.

"Na, das hättest du wohl nicht gedacht," sagte Peter als er das doch ein wenig erstaunte Gesicht seiner Frau bemerkt hatte.

"Was, du denkst, es ist für mich eine größere Überwindung, einen Hundeschwanz zu blasen, als meine eigene Tochter zu ficken? Nene, ich glaub, jetzt hab ich alles gesehen," fügte er hinzu, steckte sich den Hundeschwanz zurück in den Mund und begann, daran zu saugen. "Na, mal schauen," sagte Kathrin und grinste verschmitzt.

Fortsetzung folgt im 2. Teil

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